Das Buch Mormon
Ein weiterer Zeuge für Jesus Christus
Das Buch Mormon ist ein Geschichtsbericht einiger uramerikanischen Völker und handelt in
der Zeit von ca. 600 v. Chr. bis ca. 400 Jahre nach Christi auf dem amerikanischen
Kontinent. Es enthält Schriften von Propheten früher Zeit, genau wie in der Bibel. Der
erste dieser Propheten, Lehi, lebte um 600 v. Chr. in Jerusalem. Der Herr gebot ihm, eine
kleine Gruppe nach Amerika zu führen. Dort entstand auf diese Weise eine
bemerkenswerte Kultur. Gott berief auch weiterhin Propheten in diesem Volk. Das Buch
Mormon ist nun eine Sammlung der Schriften dieser Propheten und ist nach einem von ihnen
benannt: Prophet Mormon
Das Buch Mormon berichtet hauptsächlich von 2 getrennten Völkern (hellhäutigen und
dunkelhäutigen) und ihrer Beziehung zu Gott. Die Nephiten, die die Gebote Gottes gehalten
haben, wurden oft gesegnet. Die Lamaniten jedoch, wollten mit ihrer eigenen Weisheit leben
und wurden daher oft gedemütigt. Ein grausamer Krieg zwischen diesen Völkern verringerte
die amerikanische Bevölkerung, so dass nur noch wenige der Lamaniten überlebten. Die
Lamaniten waren die mit der dunklen Hautfarbe und sind heute als Indianer bekannt.
Eines der wichtigsten Ereignisse im Buch Mormon ist der Besuch von Jesus Christus in
Amerika. Nachdem Christus in Jerusalem gestorben und von den Toten auferstanden ist,
zeigte er sich nicht nur seinen Jüngern dort, sondern auch in Amerika. Genau wie in der
Bibel, lehrte Jesus sein Evangelium und richtete unter ihnen seine Kirche auf.
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